Projekte 20182018-11-30T11:47:35+00:00

Sportler mit Herz

Projekte 2018

Ferdinand Armellini2018-10-01T07:46:15+00:00

Ferdinand Armellini ist Obmann des Vereins Handball Specials Vorarlberg, der Menschen mit mentaler Behinderung regelmäßige Trainings- und in der Folge Wettkampfmöglichkeiten bietet.

Bereits seit Herbst 2009 üben die Handball Specials Vorarlberg ihren Sport mit großer Begeisterung regelmäßig aus.

Gemeinsam mit zwei sogenannten Unified-Partnern tragen die mental beeinträchtigen HandballerInnen ihre Spiele aus. So wurden Vorspiele im Rahmen der EURO 2010, bei Länderspielen oder Liga-Spielen ausgetragen.
Dabei steht nicht der sportliche Erfolg, sondern das Verbindende im Vordergrund. Als Unified-Partner konnten immer wieder Prominente aus Wirtschaft, Politik und Sport gefunden werden, die diese Aktion gerne unterstützen. Auch zahlreiche Handball-Nationalspieler konnten als Partner gewonnen werden.

Anfangs konnten sich die mentalbehinderten SportlerInnen nur mit Gleichgesinnten aus dem Ausland messen. Mittlerweile fand der soziale Handball Nachfolgeprojekte in Wien und Graz. Zudem wurden die Handball Specials als Mitglied im Vorarlberger Handballverband und Österreichischen Handballbund aufgenommen.

Emily Cancienne2018-10-01T07:51:41+00:00

Emily Cancienne ist seit diesem Jahr ehrenamtliche Teamchefin des österreichischen Homeless World Cup Teams.

Der Homeless World Cup ist die soziale Straßenfußball-Weltmeisterschaft. Das Projekt Homeless World Cup Österreich organisiert das österreichische Team, um Menschen am sogenannten “Rand der Gesellschaft” über den Teamsport Fußball gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Sie gewinnen Selbstvertrauen, das Selbstwertgefühl steigt und es gilt, die im Sport trainierten Fähigkeiten dann in den Alltag mitzunehmen, um die schwierige Lebenssituation (Obdachlosigkeit, Flucht oder Sucht) zu meistern.

Seit 2016 gibt es den Schwerpunkt Frauen und Schritt für Schritt werden Projektaktivitäten in dem Bereich erweitert. Eine ganz wichtige Person diesbezüglich ist Emily Cancienne. Die aktuelle Bundesligaspielerin des Sturm Graz Frauenteams war anfangs als Botschafterin für das Frauenteam aktiv, seit heuer ist sie die Teamchefin, beides ehrenamtlich.

Ihre große Erfahrung als Fußballerin und mehr noch ihre persönliche Begeisterung für den Sport sowie ihre umgängliche Art sind ganz wesentlich für den Erfolg ihrer Tätigkeit in diesem Projekt. Sie erreicht damit die Mädchen und Frauen sehr gut und weckt auch in ihnen die Begeisterung, motiviert sie, findet aber auch bei Niederlagen die richtigen tröstenden Worte. Dies alles war z. B. ganz wesentlich beim European Street Football Festival in Graz im Juli, als unser noch relativ unroutiniertes Frauenteam erstmals bei einem internationalen Turnier nach den offiziellen Regeln des Homeless World Cups antrat

Mehr Infos finden sie hier: www.homelessworldcup.at

Sabrina Filzmoser2018-10-05T11:25:32+00:00

Sabrina Filzmoser leitet Entwicklungsprojekte in Nepal und Buthan in Sachen Judosport, bei denen sie Straßenkindern den Weg zum Sport ermöglicht.

Seit fünf Jahren leitet die zweifache Judo-Europameisterin in Nepal und Buthan mit viel Enthusiasmus zwei Entwicklungsprojekte in Sachen Judosport. Zielgruppe sind Straßenkinder, denen der Weg zum Sport ermöglich wird. Aus dem Erlös der Versteigerung ihrer Olympia-Ausrüstung und Sammlungen werden die nötigen Sportutensilien für die Straßenkinder ins Himalayagebiet geflogen. Zudem vermittelt Sabrina Filzmoser ihren Schützlingen Judotechniken und olympische Werte.

Mehr Infos unter: www.sabrina.filzmoser.at

Johannes Dachler2018-10-05T11:33:18+00:00

Johannes Dachler hat zusammen mit der Rugby Union Donau Wien die Integrationsinitiative “Rugby Opens borders” gegründet.

ROB – Rugby Open Borders setzt sich zum Ziel jungen, asylberechtigten, subsidär schutzberechtigten Frauen und Männern sowie MigrantInnen sowie Menschen aus der österreichischen Zivilgesellschaft die Möglichkeit – auf und abseits des Spielfeldes – zu einem nachhaltigen Teil der heimischen Rugby-Community und somit auch zu einem nachhaltigen Teil der österreichischen Gesellschaft zu werden. Neben wöchentlichen Trainingseinheiten und Spielen mit anschließenden “get-togethers” (gemeinsames Kochen und Essen), unterstützen soziale Aktivitäten, Teambuilding-Workshops, Ausflüge und Feste das Ziel von ROB.
Die Trainings werden von erfahrenen SportlerInnen und TrainerInnen der heimischen Rugbygemeinde geleitet sowie von ausgebildeten PädagogInnen begleitet.

Seit der Gründung 2015 entwickelte sich die Initiative stetig weiter und wurde bereits mit Preisen ausgezeichnet.

Mehr Infos finden sie hier: www.rugbyopensborders.com

Mathias Göth2018-10-05T11:32:34+00:00

Matthias Göth sammelt bei diversen selbst organisierten Charity-Extremsport-Veranstaltungen Spenden für die Sporthilfe, Behindertensportlern, für Kinder aus SOS-Kinderdörfern und andere Sozialprojekte.

Der 27-jährige Waldviertler hat vor gut 7 Jahren sein Leben komplett auf den Kopf gestellt und begonnen intensiv zu trainieren, um aus seinem Körper und seinem Leben das Beste herauszuholen.
Innerhalb von 2 Jahren wandelte er sich vom stark übergewichtigen Duckmäuser zum durchtrainierten und mental starken Mister Niederösterreich. Vom Model kam er innerhalb kürzester Zeit zum Leistungssport. Bei den Strongman-Bewerben bewies er großes talent, mit extremen Bedingungen gut zurecht zu kommen. Vor ca. einem Jahr hat er sich dazu entschlossen, seine Kraft für andere einzusetzen. Weg von den Sportbewerben hin zu selbst organisierten Charity-Extremsport-Veranstaltungen ( Flugzeug ziehen, Auto heben etc.), wo Matthias Göth für die Sporthilfe, für Behindertensportler, für Kinder aus SOS-Kinderdörfern und andere Sozialprojekte Spenden sammelt. Die sei erst der Anfang, er möchte die Charity-Sport-Aktivitäten in der kommenden Zeit ausdehnen und internationale Sozial-Projekte daraus machen.

Enrico Kulovits2018-10-05T11:36:53+00:00

Enrico Kulovits hat heuer zum ersten Mal ein Camp für Kinder mit Down-Syndrom abgehalten.

Der ehemalige GAK-Fußballer und jetzige Trainer hat heuer im August in Kalsdorf bei Graz erstmals ein Camp für Kinder mit Down-Syndrom abgehalten. Unter dem Titel “Freu(n)de am Ball” konnten acht Kinder mit Beeinträchtigung dabei zahlreiche sportliche Aktivitäten ausprobieren. Unter der Leitung von Kulovits und seinem kompetenten Trainerteam wurde eine Woche lang trainiert, gespielt geschwommen und gelacht. Der EX-Fußballprofi bringt aufgrund seines Sohnes, der Down-Syndrom hat, große Erfahrungen in der Betreuung von beeinträchtigten Kindern mit.

Stefan Maierhofer2018-10-05T11:44:02+00:00

Zusammen mit dem Verein SPIELERPASS hat Stefan Maierhofer den SPIELERPASS Cup ins Leben gerufen um die Gründung von Special Needs Teams aktiv und nachhaltig zu fördern.

Der ehemalige ÖFB-Nationalspieler Stefan Maierhofer hat zusammen mit dem gemeinnützigen Verein SPIELERPASS den SPIELERPASS CUP im Oktober 2017 ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Gründung von Special Needs Teams in Österreich aktiv und nachhaltig zu fördern, um damit Menschen mit besonderen Bedürfnissen den Zugang zu Spielfreude zu ermöglichen und dadurch zu regelmäßiger Bewegung zu motivieren. Das weltweit Einzigartige am SPIELERPASS CUP ist, dass ehemalige und aktive Profi-Fußballer ehrenamtlich als Schiedsrichter tätig sind und durch deren Außenwirkung eine respektvolle und einzigartige Bühne für die Teilnehmer bieten.
Der SPIELERPASS Cup findet dieses Jahr am 16. November im Sport.Zentrum Niederösterreich in St.Pölten statt. Neben den mindestens 10 heimischen Teams rund um SK Rapid Wien und Co. werden auch FC Chelsea London, FC Torino und FC Ingolstadt teilnehmen.

Mehr Infos finden sie auf Facebook unter: www.spielerpass.at

Walter Marchl2018-10-05T13:23:48+00:00

Walter Marchl ist heuer beim Glocknermann in der Sprintdistanz für RAINBOWS an den Start gegangen und unterstützt damit Kinder und Jugendliche nach Trennung/Scheidung oder dem Tod eines nahstehenden Menschen.

Seine Motivation beschreibt er so: “Die Veranstaltung bietet für Charityaktionen eine tolle Plattform, die man als Sportler nutzen kann, um soziale Projekte zu realisieren. Ich freue mich, für RAINBOWS beim Glocknerman antreten zu dürfen“. SponsorInnen haben Höhenmeter oder Etappen erworben, die Crew von Walter hat T-Shirts verkauft. Der Reinerlös ist RAINBOWS zu Gute gekommen.

Leider wurde Walter von einem Autofahrer in den Straßengraben gedrängt und musste daher gesundheitsbedingt um 4 Uhr morgens nach mehr als 300km das Rennen beenden. Im nächsten Jahr plant Walter die neuerliche Teilnahme!

Am 18. August ist Walter gemeinsam mit 2 Kollegen den ganzen Tag den den „Anninger“ auf und ab gefahren (zurückgelegt wurden ca. 180km bei 6350h) und haben andere animiert mitzumachen. Auch hier wurde die RAINBOWS-Idee – Kinder und Jugendliche nach Trennung/Scheidung oder dem Tod eines nahstehenden Menschen zu unterstützen den BesucherInnen vermittelt und wiederum T-Shirts zugunsten RAINBOWS verkauft.

Andreas Onea2018-10-05T13:26:54+00:00

Als Botschafter für “Licht für die Welt” ist Andreas Onea neben anderen Charity Projekten einerseits als Teilnehmer , andererseits als Motivator im Einsatz.

Licht für die Welt ist eine internationale Organisation für inklusive Entwicklung. Die Organisation rettet Augenlicht und ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Zukunft.

Andreas Onea setzt sich immer wieder für Projekte ein und kämpft dafür, dass Menschen in Afrika auch wieder etwas Licht ins Dunkel bekommen.

Was ihn noch auszeichnet ist auch die Tatsache, dass er ein äußerst fairer Sportler ist, der die unterschiedlichen Bedingungen im Behindertensport akzeptiert (er muss z.B. mit einem Arm gegen Gegner mit allen Gliedmaßen schwimmen) und ist dadurch auch ein sehr gutes Aushängeschild des Behindertensports.

Manuel Ortlechner2018-10-05T13:30:18+00:00

Manuel Ortlechner setzt sich als Projektunterstützer für die Refugee Soccer League ein.

Die Refugee Soccer League 2018 zielt darauf ab, unter anderem minderjährigen sowie erwachsenen Flüchtlingen im Raum Wien, die Möglichkeit zur Teilnahme an einem geregelten Fußball-Ligabetrieb zu bieten.

Insgesamt sind 12 Teams mit über 100 Aktiven diesem Projekt der Käfig League / Caritas Wien verbunden. Die SpielerInnen erhalten hierdurch Zugang zu regelmäßigen Matches und beziehungsfördernden Rahmenaktivitäten. In diesem offenen Ligabetrieb bekommen Personen jedweden Hintergrunds und in einem großen Altersspektrum die Chance, im Ligamodus Fußball zu spielen.

Die Refugee Soccer League ist in dieser Konstellation in Österreich einzigartig und ermutigt auch andere karitative Organisationen, wie Diakonie, Don Bosco, Verein menschen.leben, etc. zur Teilnahme.

Nachdem die Förderung der Europäischen Kommission Ende 2017 ausgelaufen ist, suchten die Verantwortlichen nach einer Möglichkeit der Fortführung. Man startete ein Crowdfunding über die Plattform I believe in you und konnten als Projektunterstützer Manuel Ortlechner gewinnen. Dieser war zu jedem Zeitpunkt des Crowdfundings involviert und man konnte sein persönliches Interesse, dieses Projekt wieder in Umsetzung bringen zu wollen, spüren. Seine mediale Präsenz wie auch sein persönliches Netzwerk hatte großen Anteil an der Erreichung des Spendenziels. Aber der Blick der Refugee Soccer League ist natürlich auch schon auf 2019 gerichtet und Manuel Ortlechner hat zugesichert weiterhin aktiv für die gute Sache einzustehen und bei der Suche nach Finanzierung zu helfen.

Markus Riederer2018-10-05T13:34:21+00:00

Markus Riederer ist Gründer und Obmann des Vereins “Laufend helfen” und unterstützt damit kranke und benachteiligte Kinder.

Die Familien kranker oder beeinträchtigter Kinder haben neben dem oftmals schweren Schicksal auch große finanzielle Belastungen zu tragen. Aufwendige Therapien, Arztbesuche bei Spezialisten etc. (mit weiter Anreise und Übernachtungen). Daher hat es sich Markus Riederer zur Aufgabe gemacht zu helfen.

Am 26. Mai wurde der 1. Laufend Helfen Lichtblick-Lauf veranstaltet. Mit über 1500 Anmeldungen konnte ein Reinerlös von 43.000 Euro erzielt werden.

Neben der finanziellen Unterstützung steht der Verein auch in persönlichen Kontakt mit den Kindern und ihren Familien.

Zurzeit zählt der Verein über 70 Mitglieder, die sich aktiv und passiv aus jeder Altersklasse beteiligen.

Mehr Infos finden Sie hier: www.laufendhelfen.at

Markus Salcher2018-10-05T13:37:51+00:00

Markus Salcher setzt sich als Botschafter für das Projekt “Schneetiger” ein. Die Schneetiger bringen Kinder mit und ohne körperliche Behinderung gemeinsam auf den Schnee.

Das Projekt läuft seit vielen Jahren und hat sich zum Ziel gesetzt, zum einen mitwirkende SchülerInnen mit und ohne Unterstützungsbedarf / Benachteiligung / Behinderung eine nachhaltige Begeisterung für den Wintersport zu entwickeln, aber auch integrativ auf das gesellschaftliche Miteinander einzuwirken und diese positiv zu fördern.

Markus Salcher übernimmt bei diesem Projekt eine Vorbildfunktion, ist Sprachrohr für einen Zugang zum Wintersport und versucht gemeinsam mit den Schneetigern eine fixe barrierefreie Skistation in seiner Heimat Nassfeld zu errichten.

Michael Strasser2018-10-05T13:42:48+00:00

Mit seinem Projekt “Ice2Ice” werden Spenden für Organisationen gesammelt, die Betroffene der Krankheiten ALS und ME/CFS unterstützen und die notwendige Forschung vorantreiben.

Seit Juli 2018 sitzt Michael Strasser auf seinem Fahrrad und hat nach seinem Start in Prudhoe Bay / Alaska nur ein Ziel: So schnell wie möglich in Patagonien ankommen. Dazwischen liegen 23.000 Kilometer mit 185.000 Höhenmetern.
Den Weltrekord hält zurzeit der Brite Dean Scott mit 99 Tagen 12 Stunden und 56 Minuten. Diesen möchte Michael Strasser brechen.
Dabei gilt es aber einige Regeln einzuhalten:

  • Michael muss alleine fahren
  • Das Fahren im Windschatten ist verboten
  • Jegliche Hilfen bei der Fortbewegung sind verboten
  • Die Zeit beginnt in Prudhoe Bay (Alaska) zu laufen und wird erst an der Südspitze Argentiniens gestoppt.
  • Der Weg kann frei gewählt werden, nur der Start/Endpunkt ist definiert
  • Darien Gap- Das fehlende Stück Straße in Panama muss mit dem Flugzeug überwunden werden. Die Region gilt durch den Urwald als unpassierbar.

Weitere Infos finden Sie hier: www.ice2ice.bike

Michael Tercek2018-10-05T13:46:15+00:00

Gemeinsam mit ViolaFit und FK Austria Wien hat Michael Tercek ein Projekt geleitet, dass dem jungen Kevin, der an Hemiparese leidet- einer Krankheit, bei der der Körper halbseitig gelähmt ist, seinen großen Traum zu erfüllen und bei der Stadioneröffnung der Austria Wien einzulaufen.

Michael Tercek hat mit Kevin über zwei Jahre daran gearbeitet seinen großen Traum zu ermöglichen. Kevin konnte trotz linksseitiger Hemiparese aus seinem Rollstuhl raus und mit dem Austria Kapitän Grünwald und Keeper Penz die neue Generali Arena eröffnen. Er hat an der Seitenlinie seinen Rollstuhl verlassen, das Spielfeld betreten und ist als „Einlaufkind“ mit hinein gegangen.

Eine Sache welche jede Krankenkasse und jeder Arzt nicht für möglich gehalten hat.

Michael Tercek hat ihn immer unterstützt hat für ihn Spenden gesammelt Tombolas organisiert und so seine Therapie ermöglicht. Er war die treibende Kraft hinter der ganzen Geschichte.

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