Förderung der Ausbildung von Top-AthletInnen nach ihrer sportlichen Karriere

Mit dem Weltmarktführer im Feuerfestbereich hat die Österreichische Sporthilfe ab sofort einen neuen verlässlichen Partner an der Seite. „Ich bin stolz darauf, dass Österreich in vielen Disziplinen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler hervorbringt“, unterstreicht Stefan Rathausky, Senior Vicepresident bei RHI Magnesita. „Um die sportlichen Talente auf eine Karriere nach der Karriere vorzubereiten, unterstützen wir das Ausbildungsprogramm der Österreichischen Sporthilfe.“

Mag. Harald Bauer, Geschäftsführer der Österreichischen Sporthilfe, freut sich über die neue Kooperation: „RHI Magnesita ist ein weiterer starker und international erfolgreicher Partner für die Sporthilfe. Nur mit solchen starken Partnern aus der Wirtschaft können wir dazu beitragen, dass unsere Athleten ebenfalls große internationale Erfolge feiern. Besonders freut mich, dass der Initiator dieser Kooperation, Stefan Rathausky, nun nach seiner eigenen sportlichen Karriere selbst Nachwuchstalente unterstützt und somit auch ein wichtiges Zeichen in puncto Solidarität im Sport setzt.“

Rathausky, der bei RHI Magnesita für die Entwicklung der Sustainability-Strategie zuständig war, hat die Kooperation ins Leben gerufen. Er selbst war mehrfacher Staatsmeister im Fechten und weiß, worauf es im Sport ankommt: „Leistungsorientierung und Disziplin sind da ebenso gefragt wie Teamgeist und Respekt. All diese Werte sind im Wirtschaftsleben ebenso von Bedeutung.“ RHI Magnesita unterstützt das Prinzip der Sporthilfe nach lebenslangem Lernen nicht nur ideell, sondern auch finanziell. „Es ist uns wichtig, unsere gesellschaftlichen Verantwortung wahrzunehmen“, begründet Rathausky die Partnerschaft.

Konkret wird durch die Unterstützung von RHI Magnesita ermöglich, dass vier SpitzensportlerInnen nach ihrer erfolgreichen Sportkarriere ein neues wirtschaftliches Standbein aufbauen können. Dafür fördert RHI Magnesita die SportlerInnen bei ihrem berufsbegleitendem FH-Studium an der FH Eisenstadt, dass speziell auf ProfisportlerInnen ausgerichtet ist. Das Programm hilft den AthletInnen ihre sportlichen Qualitäten wie Leistungsbereitschaft und beständiges Weiterentwickeln auch abseits des Sportplatzes erfolgreich einzubringen. Die vier StipendiatInnen sind Ruder-Weltmeisterin Magdalena Lobnig, der mehrfache Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl, der Paralympics-Bronzemedaillengewinner Andreas Onea und der Snowboard-Gesamt-Weltcup-Sieger und Doppelweltmeister Andreas Prommegger.

„RHI Magnesita wünscht den Athletinnen und Athleten eine erfolgreiche Ausbildungszeit“, so Rathausky. Er ist sicher: „Mit dem nötigen Kampfgeist wird das Studium locker zu schaffen sein. Und den haben die vier.“

Über RHI Magnesita
RHI Magnesita ist Weltmarktführer für hochwertige Feuerfestprodukte, Systemlösungen und Serviceleistungen. Das macht RHI Magnesita unverzichtbar für industrielle Hochtemperaturprozesse über 1200 °C in der Stahl-, Zement-, Glas- oder Nichteisenmetallindustrie. Mit einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Feuerfestprodukt bedient RHI Magnesita mehr als 10.000 Kunden in nahezu allen Ländern weltweit. Mit über 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 35 Hauptproduktionswerken sowie mehr als 70 Vertriebsstandorten weist das Unternehmen eine beispiellose geografische Vielfalt auf. RHI Magnesita notiert an der Londoner Börse unter RHIM und ist Bestandteil des FTSE 250 Index. Die Aktie ist außerdem im Global-Market-Segment der Wiener Börse handelbar. Das kombinierte Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Pro-Forma-Umsatz von € 2,7 Milliarden. Weitere Informationen finden Sie auf www.rhimagnesita.com.