Priv.-Doz. Dr. Lukas Negrin im Dienste der Sporthilfe

Als langjähriges Mitglied des österreichischen Taekwondo-Nationalteams wurde Lukas Negrin viele Jahre von der Österreichischen Sporthilfe gefördert. Er konnte eine Vielzahl großer internationaler Turniere gewinnen sowie Top-Ten-Platzierungen bei EM, WM, Studenten-WM und Universiade erzielen. Aufgrund häufiger Verletzungen und zahlreicher sportbedingter Knieoperationen musste er seine sportliche Karriere bereits im Alter von 23 Jahren frühzeitig beenden. Lukas Negrin, dessen Leben bis dato zwischen Taekwondo und Medizinstudium oszillierte, verschrieb sich erfolgreich der Unfallchirurgie sowie der Wissenschaft und Forschung. Nichtsdestotrotz war das Nicht-Erreichen seiner hochgesteckten sportlichen Ziele für den Erfolgsverwöhnten nur schwer zu verkraften. Erst nach 10 Jahren war er wieder bereit sich in den Leistungssport einzubringen und seine Verbundenheit mit der Sporthilfe durch die medizinischen Betreuung von geförderten SportlerInnen unter Beweis zu stellen.

„Natürlich war ich für die finanzielle und ideelle Unterstützung durch die Sporthilfe ausgesprochen dankbar. Doch viel wichtiger war mir die Wertschätzung meiner erbrachten sportlichen Leistungen, die ohne Zweifel die Voraussetzung für die Einstufung als österreichischer Topathlet war. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen kann ich mich in die Lage von verletzten SportlerInnen hineinversetzen und Ihre Sorgen und Ängste nachvollziehen sowie mögliche Therapieoptionen nicht nur aus der Sicht des Unfallchirurgen, sondern auch aus der Sicht des/der Betroffenen beurteilen.“

Lukas Negrin steht der Sporthilfe ehrenamtlich für die notärztliche/sportmedizinische Betreuung bei Sporthilfeveranstaltungen, für Vorträge über Prävention und Rehabilitation sowie als Ansprechpartner bei medizinischen Fragen zur Verfügung.

Lukas Negrin wurde 1984 in Wien geboren. Nach der Matura und dem Zivildienst als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz studierte er Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Im September 2009 erhielt er eine Stelle als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien, wo er seit 2016 als Facharzt tätig ist. 2018 erfolgte seine Habilitation. Berufsbegleitend beendete Lukas Negrin seine erweiterte Hochschulaus¬bildung mit dem „Master of Science“ an der Donauuniversität Krems und mit dem „Doctor of Philosophy“ an der Medizinischen Universität Wien. Weiters legte er die Facharztprüfung für Orthopädie und Traumatologie ab und erwarb das Sportarzt- und Notarztdiplom der Österreichischen Ärztekammer. Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitskreises „Polytrauma“ der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie und Mitglied der Sportambulanz der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Wien. Um sein Wissen zu vertiefen, absolvierte Lukas Negrin viele Auslandsaufenthalte in Europa und den USA. Seine wissenschaftliche Arbeit ist durch zahlreiche Publikationen in renommierten Journals, zwei Fachbücher sowie durch eine Vielzahl von Vorträgen auf internationalen Kongressen dokumentiert (siehe www.lukasnegrin.at).

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