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"Sporthilfe-Mentorship & Sporthilfe-Patenschaft"

Nachwuchsförderprogramme der Österreichischen Sporthilfe

Die Österreichische Sporthilfe fördert seit über 30 Jahren österreichische Athleten und Athletinnen und begleitet sie auf dem Weg zur Weltspitze.

Dafür braucht die Österreichische Sporthilfe innovative Programme und verlässliche Partner. Mit dem Mentoring- und Patenschaften-Programm kann ein weiterer Schritt in Richtung kontinuierlicher und nachhaltiger Nachwuchsförderung gesetzt werden. Das spezielle Förderprogramm basiert auf der Verbindung von Wirtschaft / Öffentlichkeit und Sport: Top-Manager, Sportler und erfolgreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens übernehmen individuell ein Mentorship oder eine Patenschaft für einen aussichtsreichen und talentierten Nachwuchssportler.

„Bei dem Programm erhalten junge Athletinnen und Athleten die erforderlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um erfolgreich zu werden. Zudem spielt die persönliche Komponente eine wichtige Rolle – die Beziehung zum Mentor / Paten und das Gefühl ein Unternehmen hinter sich zu haben. „Das trägt wesentlich zum Erfolg für alle Beteiligten bei“, erklärt die stellvertretende Sporthilfe-Geschäftsführerin Ute Heidenreich. „Das Programm ermöglicht jungen, talentierten Athleten schon früh eine Verbindung zur Wirtschaft. Für manche  Unternehmen ist der Nachwuchssport nicht attraktiv, weil teilweise noch keine Weltklasseerfolge vorzuweisen sind. Es ist jedoch etwas Besonderes und etwas besonders Schönes, Potentiale zu erkennen, zu fördern, daran zu glauben und zu begleiten. Wenn sich die Weltklasseerfolge dann einstellen, ist so ein gemeinsamer Weg für beide Partner wertvoll."

Die WIN-WIN-Situation ist offensichtlich:
Die meisten geförderten Sportler konnten durch die Unterstützung, die ihnen das Mentoring bietet, ihr Training qualitativ optimieren; das hat sich natürlich spürbar positiv auf die Erfolge ausgewirkt. Die Beziehung zu „ihrem“ Mentor stärkt zusätzlich die Motivation und das Selbstbewusstsein der jungen Sportler. Einige Mentoren binden „ihre“ Sportler auch in unternehmensinterne Aktivitäten mit ein.

Die Beweggründe der Mentoren, sich an diesem Nachwuchs-Programm zu beteiligen sind sehr vielfältig; allen voran konnte festgestellt werden, dass ein Signal gesellschaftlicher Verantwortung für die kontinuierliche Entwicklung des Sports in Österreich als einer der Hauptbeweggründe zu sehen ist. Manche Mentoren greifen mehr, manche weniger auf Ihren Schützling zurück und ziehen diesen im Rahmen von Firmenveranstaltungen, Festen oder Workshops mitein. Es zählt das Motto  „Was können wir voneinander lernen?“

Für den Sportler spielt neben der finanziellen Unterstützung auch die ideelle Komponente eine Rolle: Viele Sportler haben darauf hingewiesen, dass die persönliche Beziehung und das Gefühl „ein Unternehmen hinter sich zu haben“ ein stärkender Aspekt in Hinblick  auf die sportliche und persönliche Weiterentwicklung ist.
 

Kontakt & Projektverantwortliche:
MMag. Barbara Csar
Österreichische Sporthilfe
Marxergasse 25/3; 1030 Wien
Telnr. 01-799 40 80-8321
bcsar@sporthilfe.at