Kochen für den heimischen Sport

Sporthilfe-Athleten nicht nur hungrig nach Medaillen

Neue Partnerschaft: Österreichische Sporthilfe und VAPIANO kochen für den heimischen Sport

Dass sie auf den Pisten, Bahnen und Arenen dieser Welt eine gute Figur abgeben, beweisen Österreichs Sportler immer wieder. Dass sie aber auch den Kochlöffel schwingen und tolle Pastas, Pizzas oder Salate zaubern können, zeigen ausgesuchte Athleten im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen der Österreichischen Sporthilfe und Lifestylegastronom VAPIANO.

Wie wichtig gesunde Ernährung vor allem für Spitzensportler ist, ist hinlänglich bekannt, auch dass vor allem frisch zubereitete und gesunde Pasta auf dem Speiseplan von Top-Athleten zu finden ist. „Das Angebot von VAPIANO mit hausgemachter, frischer Pasta, knackigen Salaten und frisch gebackener Pizza ist ideal für Menschen, die sich gesundheitsbewusst ernähren wollen, wie z.B. Top-Sportler es tun“, so Sporthilfe-Geschäftsführer Harald Bauer, „was lag also näher, als eine Partnerschaft abzuschließen, aus der die Sporthilfe wichtige Fördermittel für die Unterstützung von heimischen Nachwuchs- und Spitzenathleten erhält.“

„Unsere heimischen Spitzensportler gehören zu den Aushängeschildern Österreichs. Die Förderung und Unterstützung der jungen Nachwuchstalente ist daher eine wichtige Investition in die Zukunft. Deshalb freuen wir uns sehr über die Kooperation mit der Österreichischen Sporthilfe und dass wir damit die jungen Top-Athleten ein Stück weit auf ihrem Karriereweg begleiten dürfen“, so Philipp Zinggl, Geschäftsführer VAPIANO Österreich.

Top-Sportler „hungrig auf Medaillen“ – Gemeinsame Eventreihe für den guten Zweck

Im Rahmen der Partnerschaft kochen aktive und ehemalige Größen des österreichischen Sports als Vapianisti unter dem Motto „Hungrig auf Medaillen“ an vier Tagen für VAPIANO-Gäste in ganz Österreich auf.


Der erste Termin findet am 31. Jänner im VAPIANO Innsbruck (Leopoldstraße 1) statt. Von 14:30 bis 15.30 Uhr schwingen Sportstars die Kochlöffel und bereiten köstliche Gerichte zu.

Mit dabei sind

Rodler Wolfgang Kindl: Der 28-Jährige aus Natters gilt nach WM-Bronze 2016 und drei EM-Medaillen (zwei Mal Silber, ein Mal Bronze) bei der kommenden WM in Igls als einer der Favoriten.

Skeleton-Pilotin Janine Flock: Die 27-jährige aus Hall in Tirol gewann Silber bei der WM 2016 in Igls, Bronze bei der WM 2010 in St. Moritz und wurde bereits zwei Mal Europameisterin und drei Mal Vize-Europameisterin.

Leichtathlet Riccardo Klotz: Der Stabhochspringer vom ATSV Innsbruck eroberte 2015 bei den Europäischen Olympischen Jugendspielen die Bronzemedaille und zählt zu den großen Leichtathletikhoffnungen Österreichs.

Judoka Bernadette Graf: Die 24-Jährige Tirolerin zählt nach Gold bei der Junioren-WM und -EM 2011 mittlerweile zur Weltspitze im Judo und nennt bereits drei EM-Bronzemedaille ihr eigen.

Judoka Kathrin Unterwurzacher: Die 24-Jährige zeigte bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio groß auf und wurde Siebente.

Sportfans können sich bei den vier Terminen nicht nur Autogramme oder Selfies mit den Top-Sportlern abholen, sondern tun auch etwas Gutes, indem sie sich an diesem Tag im jeweiligen VAPIANO-Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen. Der Erlös der Aktion kommt den Nachwuchs-Talenten der Österreichischen Sporthilfe zugute!

„Natürlich beantworten die Sportler während des Kochens auch die eine oder andere Frage der Fans, selbstverständlich auch zu Themen abseits von Ernährung und Kochen“, lädt Harald Bauer die heimischen Sportanhänger ein, sich diese Gelegenheit und eine „Goldmedaillen-Pasta“ nicht entgehen zu lassen.


Über VAPIANO Österreich

In Österreich befinden sich derzeit insgesamt elf VAPIANO-Restaurants, sieben davon alleine in Wien – wo sich damit weltweit die meisten VAPIANOs in einer Stadt befinden – zwei in Innsbruck, eines in Graz sowie eines in Linz. Mehr als 700 Mitarbeiter arbeiten österreichweit für VAPIANO. Die gastronomische Lifestylemarke begründete mit ihrem innovativen „Fresh Casual Dining“-Konzept eine neue Kategorie in der Systemgastronomie. Sie kombiniert Elemente aus „Fast Casual“ und „Casual Dining“ und ermöglicht ihren Gästen einen hohen Grad an Selbstbestimmung. Qualität, Frische und Transparenz sind die Basis des Konzepts. Das erste VAPIANO wurde 2002 in Hamburg eröffnet. Inzwischen zählt das Unternehmen über 180 Restaurants in 31 Ländern auf fünf Kontinenten, davon elf in Österreich. Alle weiteren Informationen unter www.vapiano.at oder facebook.com/VapianoAustria

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