Gesunder Schlafplatz optimiert Leistung

DER GESUNDE SCHLAFPLATZ OPTIMIERT SPORTLICHE SPITZENLEISTUNGEN!

Barbara  Jung, Dipl.-Ing. der Architektur, seit über 15 Jahren im Bereich der „Gesunden Architektur“ tätig, diskutiert das Thema „Schlafplatz und Spitzensport“ und bietet zu diesem Thema Hilfe an. 

Sporthilfe-Geschäftsführer Mag. Harald Bauer
 unterstützt die neue Initiative: „Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist für Leistungssportler eine wesentliche Voraussetzung, um ihre volle Leistungsfähigkeit zu erbringen, körperliche wie mentale Höchstbelastungen zu bestehen und gesund und verletzungsfrei zu bleiben. Deshalb unterstützt die Österreichische Sporthilfe diese Initiative und möchte Sportlern dabei helfen, Störfaktoren eines ‚gesunden‘ Schlafes zu beseitigen."

Durch wissenschaftliche Studien ist der Einfluss von qualitativ schlechtem Schlaf auf sportliche Leistungen längst belegt. Man bedenke: Ein Drittel unseres Lebens  verbringen wir schlafend! Der bzw. die  SportlerIn weiß:  Nur der „gute Morgen“ ist Garant für sportliche Leistung. Die Frage ist: „Wer kennt die Störfaktoren des ‚gesunden Schlafes‘?“

Spannend dazu sind Wortmeldungen von Forschenden und Betroffenen:

Doz. Dr. Michael SALETU, Facharzt für Neurologie, ESRS zertifizierter Schlafmediziner, formuliert zur physiologischen Funktion des Schlafes: „Ein normaler und ausreichender Schlaf trägt nicht nur zu Erholung und athletischen Leistungsfähigkeit bei, sondern gilt auch als wesentliche Voraussetzung für das Muskel- und Nervenzellwachstum sowie die Gedächtnisbildung. Neben dem Hormonsystem steht auch unsere Immunabwehr in engem Zusammenhang mit der Dauer und der Qualität des Schlafes. Die Schlafqualität lässt sich durch Beseitigung von Störfaktoren, dem Einhalten von Verhaltensregeln, dem kontinuierlichen Aufbau von natürlichem Schlafdruck und dem Erlernen von Entspannungstherapien, gerade im Sport, positiv beeinflussen.”

Josef AUMAYR, Dipl.-Ing. der technischen Physik, Vizepräsident des ÖVKT – Österreichischer Verband der Krankenhaustechniker, Technischer Direktor i.R. im Otto-Wagner-Spital, meint: „Störfaktoren aus der Umwelt sind Energiefresser. Das Immunsystem eines gesunden Körpers kann viele Störungen ausbalancieren, aber das kostet Energie. Die Regulationsmedizin zeigt, dass der Körper mit Stressreaktionen auf viele Arten von Umwelteinflüssen reagiert. ‚Risikofaktor Standort‘ ist auch der Titel eines Buches von Doz. Dr. Otto Bergsmann, dem Pionier der Erforschung der Standorteinflüsse auf den Menschen. Eine Reduktion störender Einflüsse aus der Umwelt, wo immer diese auch herkommen, bedeutet daher weniger Energieverlust und bessere Regeneration.“

Prof. Baldur Preiml, Foto ©Michael ErhartProf. Baldur PREIML, „Skisprungwunder“ der 70er-Jahre, Trainer und Mediator weiß es: „Bei den heutigen enormen Trainings- und Wettkampfbelastungen und der Zunahme an Verletzungshäufigkeit im Spitzensport sollten alle Möglichkeiten der Regeneration, die eine Überkompensation fördern, unter die Lupe genommen werden. Dem störungsfreien Schlafplatz müsste dabei, im Sinne einer optimalen Könnens- und Leistungsentwicklung, eine zentrale Rolle eingeräumt werden, denn nur in der Stille, in der Entspannung, im gesunden Tiefschlaf finden Regulation und Regeneration im weitesten Sinne statt.“

Er bringt es auf den Punkt: „Leben ist Entwicklung. Alles verändert sich – nichts bleibt! Erfolgsprogramme im Spitzensport zeichnen sich durch eine besondere Kurzlebigkeit aus. Der Zeitqualitätsbegriff wird verwendet, wenn Neuentwicklungen reif für Quantensprünge sind! Es lohnt sich heute mehr denn je, von Fachleuten im feinstofflichen Bereich beraten zu werden, um die vielen ‚Rundum-Kraftsauger‘, wie eben gestörte Schlafplätze, negativ wirkende synthetische Trainings- und Wettkampfbekleidung, Helme, u.v.m. ausfindig zu machen. Nur die Umsetzung von feinstgeformten und koordinierten Bewegungsabläufen aus dem Vollbesitz aller Energien führen schließlich zum Erfolg!“

Wolfgang Kindl, Foto: ©ÖRVWolfgang KINDL, österreichischer Rennrodler und Doppelweltmeister 2017 im Sprint und Einsitzer befindet: „Als Leistungssportler ist es für mich wichtig, in allen Bereichen das Maximum zu geben bzw. auszuschöpfen. Als ich vor der WM 2017 von meinem Trainer Tobias Schiegl auf eine mögliche Energiehaushaltsmessung am Körper und eine Schlafplatzoptimierung angesprochen wurde, habe ich dem sofort zugestimmt. Die Energiehaushaltsmessung hat mir interessante Erkenntnisse über meine Stärken und Schwächen gebracht. Ich war überrascht, wie äußere Störzonen, wie z.B. die Rennbekleidung und der Elektrosmog, negativ auf mich einwirken. Für die Regeneration hat ein ’guter Schlaf’ für mich eine sehr große Bedeutung. Das Spezialisten-Team hat mich bis zur WM begleitet und ich kann empfehlen, sich seinen Schlafplatz für zuhause zu optimieren sowie Rennbekleidung und Schlafplatz zu untersuchen, um dauerhaft davon zu profitieren." 

Ich, als Dipl.-Ing. Barbara Jung, habe mir, im Sinne der „Gesunden Architektur“, das Ziel gesetzt, den Schlafplatz für SportlerInnen von belastenden Einflüssen zu entlasten und diese zur Entspannungs- und Erholungsoase zu machen und im Sinne des Energietankens eine störungsfreie Goldschmiede zur Stärkung des Immunsystems für Körper, Geist und Seele zu gestalten. 

Hilfestellungen von meinem Team und mir:  

- Schlafplatz-Check im Eigenheim   

- Beratungen und Maßnahmen bei Wettkampfvorbereitungen 


Kontakt:
Dipl.-Ing. Barbara Jung, 43 699 18 800 777, office@schlafdichgesund.at

 


Modulmöglichkeiten:

I) SchlafPlatzOptimierung, Dauer 3 Std/Schlafplatz inkl. Protokoll & Optimierung

Investition pro Schlafplatz: € 360,- inkl. Ust. (Fahrtkosten je nach Entfernung)

Messung von technischen und natürlichen Feldern wie: Handy, W-LAN, schnurlosen Geräten, Leuchten, Steckdosen, Verkabelungen, Materialien, Licht, Temperatur, Luft, Mobiliar, Bett, Bettausrichtung, Wasseradern, Verwerfungen, etc. (schlafdichgesund)

II) Energiehaushaltsmessung am Körper, Dauer 1 Std/Person, Protokoll & Optimierung

Investition pro Person € 120,- inkl. Ust. (Fahrtkosten je nach Entfernung)

Physische Leistungsfähigkeit, Stärken & Schwächen, Einfluss der Wettkampfbekleidung und des Umfelds auf den Körper (geonado)

III) Kombination der SchlafPlatzOptimierung und Energiehaushaltsmessung in der Wettkampf-Unterkunft individuell möglich (schlafdichgesund + genoado)

 

            

Großer Unterschied beim elektrischen niederfrequenten Wechselfeld am Kopfende des Bettes mit eingesteckter vs. ausgesteckter Nachttischleuchte 

          

3D-Darstellung vom statischen und extrem niedrigen Erdmagnetfeldes in μT, Kopfende links oben: Mit Lattenrostmotor unter dem Bett vs. mit ausgebautem Lattenrostmotor. Für das menschliche Wohlbefinden ist ein möglichst gleichmäßiges und homogenes Erdmagnetfeld förderlich.

     

       

       

             

Geräte zur Messung der elektromagnetischen Felder: Isotroper E-Feldmesswürfel Fieldmaster 3D/ROM mit Computeranzeige, Isotroper E-Feldmesswürfel Fieldmaster 3D/ROM, Isotroper Magnetfeldsensor MAG3/Fauser mit Computeranzeige im Hintergrund, Präzisions-Teslameter FM302/Projekt Elektronik mit Rasterauflage

 


Weiterführende Links:

     

Bei Conrad, Universal, Jack Wolfskin und vielen Partnerunternehmen des Sporthilfe Cashback Programms finden Sie ideale Geschenke für Ihre Liebsten.

Im Rahmen der neuen Sporthilfe Business Community lud die Sporthilfe zum Talk mit SK Rapid-Präsident Michael Krammer in den congress Schladming.

Die Sporthilfe lud ihre Athleten in Kooperation mit den Wiener Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und Sportunion zum 11. Ball des Sports ins Wiener Rathaus.

"I believe in you!" Diese Botschaft soll die österreichischen Olympia-Athleten während ihrer Vorbereitungszeit auf "Pyeongchang 2018" motivieren.

Jeder Sportler weiß: Der „gute Morgen“ ist Garant für sportliche Leistung. Die Frage ist: „Wer kennt die Störfaktoren des ‚gesunden Schlafes‘?“

Doppelweltmeister Wolfgang Kindl, Janine Flock, Riccardo Klotz, Bernadette Graf, Kathrin Unterwurzacher und Markus Prock kochten für den guten Zweck.

Skigrößen vergangener Tage, Freunde und Partner der Sporthilfe trafen sich beim Sporthilfe Ski for Gold Charity Race präsentiert von Generali in...

Im Bereich Sportrecht kooperiert die Sporthilfe mit der Flick Sportiv Cases Consulting und Management.