88 „Sporthilfe-Athleten“ fliegen zu den Winterspielen

105 Athletinnen und Athleten entsendet das Österreichische Olympische Comité zu den Olympischen Winterspielen nach Pyeongchang. 88 Sportlerinnen und Sportler aus dem Olympia-Kader, also rund 84%, wurden oder werden auf ihrem Weg an die Spitze von der Österreichischen Sporthilfe begleitet. Dieser hohe Anteil zeigt, dass die Österreichische Sporthilfe mit ihrer finanziellen und ideellen Unterstützung zielgerichtet erfolgreiche Athleten von heute und hoffnungsvolle Talente von morgen unterstützt.

Ob Ski Alpin-Superstar Marcel Hirscher oder Freestyle-Talent Lara Wolf. Ob Fahnenträgerin Anna Veith oder Rodel-Hoffnung Hannah Prock. Ob Snowboarderin Claudia Riegler und Kombinierer Bernhard Gruber, die beide ihre vierten Spiele erleben werden oder das Langlauf-Geschwisterpaar Teresa und Luis Stadlober und die Biathlon-Brüder Julian und Tobias Eberhard. Sie und viele weitere rot-weiß-rote Olympia-Athleten haben oder hatten in ihrer Karriere Berührungspunkte mit der Österreichischen Sporthilfe und wurden auf dem Weg an die Spitze von der gemeinnützigen und unabhängigen Organisation unterstützt. Aktuell stehen 45 Olympiasportler in der Individualförderung durch die Sporthilfe.

„Wir sind sehr stolz auf diese Zahl!“
„Wenn man sich vor Augen führt, dass wir unseren Auftrag ohne staatliche Förderungen erfüllen und die Finanzierung ausschließlich durch nachhaltige Partnerschaften mit der Wirtschaft, Benefizveranstaltungen und Fundraising-Aktivitäten erfolgt, können wir auf diesen beeindruckend hohen Anteil an Sportlern mit Sporthilfe-Vergangenheit oder -Gegenwart sehr stolz sein“, so Sporthilfe-Geschäftsführer Harald Bauer. „Unser Förderkonzept basiert auf dem Motto ,Die Besten am besten fördern‘. Der Anteil an Sporthilfe-Athleten im Olympiakader von mehr als 80% bestätigt diesen Weg.“ Vor allem am Beginn von zahlreichen erfolgreichen Laufbahnen ist die Sporthilfe neben den Eltern oft einer der ersten Unterstützer. Wie viele Medaillen die österreichische Mannschaft gewinnen wird, wagt Bauer nicht zu prognostizieren. „Ich bin mir aber sicher, dass das rot-weiß-rote Team mit zahlreichen Medaillen und Spitzenplätzen aus Asien zurückkehren wird. Die Sporthilfe wird sich bei jedem Ergebnis ein wenig mitfreuen, weil wir bei vielen Athleten einen Anteil am Erfolgsmosaik tragen.“

Mit der Sporthilfe auf drei Säulen zum Erfolg
„Wir sehen unser Förderkonzept mit finanzieller und ideeller Unterstützung als soziale Absicherung für die Athleten, die vor allem die unbürokratische Abwicklung mit uns sehr schätzen“, so Bauer.

Die Förderung der Sporthilfe wird von drei Säulen getragen:
•    Individualförderung
•    Sport und Karriere
•    Sonderförderung

In der Individualförderung werden die Athleten in die Kategorien Gold und Silber eingestuft, Nachwuchsathleten in die Kategorie Bronze. Eingeteilt werden die Athleten nach definierten Leistungskriterien. Die Förderung wird mit monatlichen Auszahlungen überwiesen, der Förderzeitraum gilt für Sommersportler von 1. Jänner bis 31. Dezember und für Winterathleten von 1. Juli bis 30. Juni des darauf folgenden Jahres. Gold-Eingestufte erhalten bis zu 800 Euro monatlich. In der Kategorie Silber werden maximal 400 Euro ausbezahlt und Bronze wird im Idealfall mit 200 Euro unterstützt. Bereits von einer Sportförderstelle (HSZ, BM.I, BMF, etc.) sozial abgesicherte Athleten werden mit reduzierten Summen gefördert. Mannschafts- und Teamleistungen, nationale Erfolge sowie Athleten, deren jährliches Einkommen 100.000 Euro übersteigt, werden nicht unterstützt. Genaue Informationen zur Individualförderung finden Sie HIER

Im Bereich Sport und Karriere arbeitet die Sporthilfe eng mit dem Bildungsanbieter Fokus: Zukunft Weiterbildungsges.m.b.H. und der FH Burgenland zusammen. Angeboten wird ein einzigartiges Studium, das auf einen hohen Fernlehranteil setzt. Im Herbst 2017 startete der erste Jahrgang des MBA „Business Administration & Sport“. Das hohe Interesse am Lehrgang zeigt, dass die Sporthilfe gemeinsam mit ihren Partnern die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit einer dualen, spitzensportgerechten Ausbildung das Passende für viele Athleten anbietet. Mehr Infos dazu unter www.fokus-zukunft.at

In den Bereich der Sonderförderungen fallen Programm wie Go for Gold oder der Sporthilfe Jugendsportpreis. Seit 2004 zeichnet die Österreichische Sporthilfe im Rahmen einer festlichen Preisverleihung die drei besten Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten aus, um einen Teil zum Erfolg beizutragen. Eine hochkarätige Jury trifft ihre Entscheidung auf Basis der sportlichen und persönlichen Entwicklung der jungen Athleten. Förderstipendien zu je 5.000, 3.000 und 2.000 Euro werden an die drei besten Mädchen und Burschen – die Altersobergrenze liegt bei 18 Jahren – vergeben. Im aktuellen Olympiakader sind mit Anna Veith, Nicole Schmidhofer, Marcel Hirscher, Stefan Kraft, Alessandro Hämmerle, Marco Schwarz, Vanessa Herzog und Gregor Schlierenzauer neun ehemalige Jugendsportpreisträger mit dabei.



Rund 84% der österreichischen Olympiasportler erhalten oder erhielten eine Sporthilfe-Förderung.

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