5. Sport & Wirtschaftsgipfel

Die Österreichische Sporthilfe veranstaltete zum fünften Mal einen Sport- & Wirtschaftsgipfel, und das Gipfelerlebnis stand in doppelter Hinsicht im Vordergrund: Auf Schloss Röthelstein in der Steiermark und bei gemeinsamen Bergtouren wurde die enorm wichtige Symbiose zwischen Sport und Wirtschaft aktiv in Wort und Tat gelebt. Im Mittelpunkt standen die fruchtbaren und zukunftsorientierten Gespräche aller Teilnehmer, die durchwegs wichtige Partner der Österreichischen Sporthilfe sind.

Doris Muth (Geschäftsführer PM International), Christoph Stadler (Head of CRM Hutchison), Christian Lugar (Geschäftsführer Lugar), Kurt Schügerl (Geschäftsführer Digilight), Udo Klüwer (Marketingleiter Sebapharma), Martin Wiesinger (Geschäftsführer Securitas), Sebastian Haböck (Direkrtor Vertrieb Citroen), Philipp Bodzenta (Director PR & Comm. Coca Cola), Roland Königshofer (Marketing Adidas, vormals Rad-Weltmeister), Tobias Grafe (Geschäftsführer Procter & Gamble Österreich), Walter Sattlberger (Head of Media Relations, Siemens AG), Johannes Raab (Vertriebspartner ifa AG Soravia Group),  Rita Davidson (Stv. Geschäftsführer Österreichische Sporthilfe) und Anton Schutti (Geschäftsführer Österreichische Sporthilfe) nahmen sich nicht nur die Höhen der oft unterschätzten Verbindungen zwischen Wirtschaft und Sport, sondern auch jeweils rund 1000 Höhenmeter in Angriff.

Marc Hauser, Extrem-Fallschirmspringer Diplompädagoge und Inhaber der Textagentur erfolgswelle AG, gab als Vortragender die Devise aus: „Wir wecken den inneren Glücksritter und zeigen dem inneren Schweinehund seinen Meister.“ Der 5. Sport- & Wirtschaftsgipfel der Österreichischen Sporthilfe im steirischen Admont verlangte den Gästen aber noch vor dem Kamingespräch mit Hauser gleich eine beachtliche Praxisübung ab: Der Bergführer ließ aufgrund des schlechten Wetters die anspruchsvolle Tour auf den Admonter Reichenstein nicht zu, stattdessen wurde unter anderem der 2196 Meter hohe Kalbling über der Kaiserau ins Visier genommen.

Trotz des Föhnsturms und teilweise null Sicht genoss die erste erfolgreiche Gruppe ein paar Stunden später die einzigen paar Sonnenstrahlen auf der Oberst-Klinke-Hütte. Eine kleinere Abordnung  um Tobias Grafe nahm auch noch die Gipfel des Sparafeld (2247 m) und der Riffelspitze (2106 m) mit.  Gruppe 2 erreichte ihr Ziel, den Gipfel des Lahngangkogels (1778 m) über die Wagenbänkalm. Gemeinsamer Treffpunkt war die Klinke-Hütte, wo sich alle Teilnehmer für den Abstieg stärken durften.

Auch eine weitere Aussage Hausers im anschließenden Kamingespräch zum Thema Mut & Motivation passt gut zum Charakter der Bergtouren: „Mut und Angst sind ein Traumpaar. Wenn man die Heirat zulässt.“ Ein weiteres Statement des aktuellen Speed-Tracking-Weltrekordhalters (304 km/h) klingt hingegen wie ein Weckruf für die Wirtschaft „Wir alle sind Kreative. Erinnern wir uns wieder daran!“ Nun, bezüglich der Wegwahl bei den Bergtouren wurde auf Kreativität zum Glück verzichtet, wodurch alle Wanderer wohlbehalten ins Schloss Röthelstein zurückfanden, um den Ausführungen Marc Hausers zu folgen.

Ad Marc Hauser: Der 42-jährige Schweizer, der auch Segelflieger und Akrobatikflieger ist, hat eine im wahrsten Sinne des Wortes abgehobene Passion.  Er fliegt im freien Fall über ganze Städte hinweg. Ohne Wingsuit. Im Jet-Tempo. Als Weltrekordhalter geht er an Grenzen, als Inhaber einer internationalen Textagentur findet er zündende Namen. Mut und Motivation, Willensstärke und Kreativität sind seine Spezialthemen. Der Abend wurde zum Abenteuer zwischen freiem Fall und freiem Flow.

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